MKMartina K.vor 2 Std.
Fenster putzen lassen vor Ostern – wer kann eine Firma empfehlen? 🪟
Daunen vertragen die Waschmaschine gut – wenn Waschmittel, Programm und vor allem das Trocknen stimmen. So waschen Sie Daunenjacke, Daunendecke und Polster ohne Klumpen.
Daunenjacke auf links drehen und allein im Daunen- oder Schonprogramm bei 30 Grad mit Daunenwaschmittel und ohne Weichspüler waschen, mit 400 bis 800 Umdrehungen schleudern. Danach mit zwei bis drei Tennisbällen im Trockner auf niedriger Stufe trocknen, bis keine feuchten Klumpen mehr zu spüren sind.
Daunen wärmen, solange sie locker und trocken sind. Schweiß, Hautfett und Schmutz lassen die Federn mit der Zeit verkleben, die Jacke wird flach und wärmt schlechter. Eine Wäsche bringt die Bauschkraft zurück – vorausgesetzt, Sie trocknen die Jacke danach vollständig.
Die meisten Daunenjacken dürfen bei 30 Grad in die Maschine. Steht auf dem Etikett „nur Handwäsche“ oder „chemische Reinigung“, halten Sie sich daran. Jacken mit Lederbesatz, Pelzkragen oder aufgeklebten Applikationen gehören in die Textilreinigung.

Nach dem Waschen sind die Daunen zu Klumpen verklebt. Geben Sie die Jacke mit zwei bis drei Tennisbällen in den Trockner und trocknen Sie auf niedriger Stufe. Die Bälle schlagen die Daunen auf. Nach jeweils einer Stunde herausnehmen, aufschütteln und Klumpen mit der Hand lockern. Das dauert insgesamt zwei bis drei Stunden.
Ohne Trockner legen Sie die Jacke flach auf einen Wäscheständer, an einem warmen, gut belüfteten Ort, aber nicht direkt auf die Heizung. Mehrmals täglich aufschütteln. Das kann zwei bis vier Tage dauern.
Tipp: Drücken Sie die Jacke nach dem Trocknen an mehreren Stellen zusammen. Spüren Sie noch kühle, feuchte Klumpen, braucht sie mehr Zeit. Restfeuchte führt zu muffigem Geruch.
Für Decken gilt das gleiche Prinzip, sie brauchen aber Platz: Eine Einzeldecke passt meist in eine Maschine mit 7 bis 8 Kilogramm Fassungsvermögen, Doppeldecken nicht. Dafür eignen sich die großen Maschinen im Waschsalon oder eine Textilreinigung. Daunenpolster waschen Sie einzeln oder zu zweit, ebenfalls bei 30 bis 40 Grad laut Etikett, und trocknen sie mit Tennisbällen.
Ein- bis zweimal pro Saison reicht, meist am Ende des Winters vor dem Wegräumen. Kleine Flecken behandeln Sie zwischendurch punktuell mit einem feuchten Tuch und etwas Feinwaschmittel.
Passend dazu: Handtücher waschen und Vorhänge waschen.
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Ja, die meisten Daunenjacken dürfen im Daunen- oder Schonprogramm bei 30 Grad in die Maschine. Prüfen Sie vorher das Pflegeetikett und verwenden Sie Daunenwaschmittel ohne Weichspüler.
Die Bälle schlagen die verklebten Daunen während des Trocknens auf. So entstehen keine Klumpen, und die Jacke bekommt ihre Bauschkraft zurück. Saubere Trocknerbälle erfüllen den gleichen Zweck.
Im Trockner auf niedriger Stufe zwei bis drei Stunden, an der Luft zwei bis vier Tage. Sie ist erst fertig, wenn sich beim Zusammendrücken keine feuchten Klumpen mehr finden.
Ein Schon- oder Wollprogramm mit niedriger Temperatur. Hohe Hitze kann die Daunen und das Obermaterial schädigen; lieber länger und schonend trocknen.
Ein- bis zweimal pro Saison reicht, meist am Ende des Winters. Zu häufiges Waschen entfettet die Daunen und verringert die Wärmeleistung.
Besser nicht – Vollwaschmittel kann die natürlichen Fette der Daunen auswaschen. Daunenwaschmittel oder ein mildes Feinwaschmittel ohne Weichspüler sind schonender.
Weiter trocknen und zwischendurch kräftig aufschütteln, mit Tennis- oder Trocknerbällen im Trockner. Klumpen sind fast immer ein Zeichen für Restfeuchte.
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