MKMartina K.vor 2 Std.
Fenster putzen lassen vor Ostern – wer kann eine Firma empfehlen? 🪟
Schimmelige oder rissige Silikonfugen lassen sich nicht sauber putzen – sie müssen raus. So entfernen Sie altes Silikon und hartnäckige Reste, ohne Wanne oder Fliesen zu zerkratzen.
Die alte Fuge an beiden Rändern mit Cuttermesser oder Fugenkratzer flach einschneiden und herausziehen, Reste mit Silikonentferner aufquellen lassen und mit einem Kunststoffschaber abschieben. Danach mit Spiritus entfetten und gut trocknen lassen, bevor neues Sanitärsilikon kommt.
Silikonfugen in Dusche, Badewanne und Küche halten viele Jahre, doch irgendwann werden sie rissig, lösen sich oder zeigen schwarze Punkte. Schimmel sitzt dann im Material selbst und lässt sich nicht mehr wegputzen. In diesem Fall hilft nur, das Silikon zu entfernen und neu zu verfugen.
Schneiden Sie mit dem Cuttermesser oder Fugenkratzer entlang beider Ränder der Fuge – einmal an der Fliese, einmal an der Wanne. Halten Sie die Klinge flach, damit Sie Emaille und Acryl nicht verkratzen. Danach lässt sich der Silikonstreifen meist an einem Ende greifen und in einem Stück herausziehen.
Dünne Reste bleiben fast immer zurück. Tragen Sie Silikonentferner auf, lassen Sie ihn so lange wirken, wie es auf der Packung steht, und schieben Sie das aufgequollene Silikon mit dem Kunststoffschaber ab. Bei Bedarf wiederholen.

Wischen Sie die Fuge mit Spiritus oder Isopropanol aus. Das entfernt Fett, Seifenreste und den Film des Silikonentferners. Neues Silikon hält nur auf sauberem, trockenem Untergrund – lassen Sie die Fuge deshalb einige Stunden trocknen, in der Dusche am besten über Nacht.
Tipp: Ist auch das Mauerwerk hinter der Fuge feucht oder schwarz, behandeln Sie es vor dem Neuverfugen. Mehr dazu im Artikel über Schimmel entfernen.
Verwenden Sie für Bad und Küche Sanitärsilikon mit Schimmelschutz. Nach dem Ausspritzen glätten Sie die Fuge mit einem Fugenglätter und etwas Spülmittelwasser. Die Dusche erst nach der auf der Kartusche angegebenen Zeit wieder benutzen, meist nach 24 Stunden.
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Silikon wird zuerst mechanisch mit Cuttermesser oder Fugenkratzer entfernt. Für dünne Reste gibt es Silikonentferner als Gel, die das Material aufquellen lassen. Spiritus oder Isopropanol entfetten die Fuge danach.
Nur oberflächliche Flecken. Hat sich der Schimmel ins Silikon gefressen, bleiben schwarze Punkte zurück. Dann muss die Fuge herausgeschnitten und neu verfugt werden.
Die Oberfläche ist meist nach etwa einer Stunde hautfest, ganz durchgehärtet ist Silikon je nach Fugendicke nach rund 24 Stunden. Maßgeblich ist die Angabe auf der Kartusche.
Mit einem Kunststoffschaber oder Glasschaber flach abschieben, Reste mit Silikonentferner aufquellen lassen und mit Spiritus nachwischen. Keine Metallklinge steil ansetzen, sonst entstehen Kratzer.
Hautfest ist Silikon meist nach etwa einer Stunde, durchgehärtet nach rund 24 Stunden – bei dicken Fugen länger. Die Angabe auf der Kartusche ist maßgeblich.
Normales Silikon nimmt keine Farbe an. Wenn eine Fuge gestrichen werden soll, verwendet man Acryl statt Silikon – das eignet sich aber nicht für Nassbereiche.
Silikon bleibt elastisch und wasserfest, ideal für Bad und Küche. Acryl ist überstreichbar und für trockene Fugen an Wänden und Fenstern im Innenbereich gedacht.
Marmor, Granit und Kalkstein sind edel, aber empfindlich. Mit pH-neutralen Mitteln und der richtigen Pflege bleiben Natursteinböden jahrzehntelang schön.
Fliesen sind pflegeleicht – solange man das richtige Mittel verwendet. So reinigen Sie Boden- und Wandfliesen ohne Schlieren, Kalk und Grauschleier.
Fett und Eingebranntes im Ofen müssen nicht mit aggressivem Backofenspray behandelt werden. Mit Natron, Backpulver und etwas Geduld wird der Backofen wieder sauber.
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