MKMartina K.vor 2 Std.
Fenster putzen lassen vor Ostern – wer kann eine Firma empfehlen? 🪟
Handtücher sind oft feucht und voller Hautschuppen – ideale Bedingungen für Keime. Mit der richtigen Temperatur und ohne Weichspüler bleiben sie sauber, weich und saugfähig.
Handtücher bei 60 Grad waschen, weiße mit Vollwaschmittel, farbige mit Colorwaschmittel, ohne Weichspüler und mit höchstens drei Viertel gefüllter Trommel. Danach im Trockner oder gut ausgeschüttelt auf der Leine trocknen.
Ein Handtuch trocknet täglich nasse Haut ab und bleibt danach oft stundenlang feucht. Hautschuppen, Feuchtigkeit und Wärme sind ein guter Nährboden für Bakterien. Deshalb verdienen Handtücher mehr Aufmerksamkeit als normale Wäsche.
Duschtücher nach drei bis vier Anwendungen, Handtücher im Bad alle zwei bis drei Tage, Geschirrtücher in der Küche täglich. Wichtig: Nach dem Benutzen ausgebreitet aufhängen, damit sie schnell trocknen.
Waschen Sie Handtücher bei 60 Grad. Das ist hygienisch und schont die Fasern. Bei Krankheit im Haushalt oder stark verschmutzten weißen Handtüchern sind 90 Grad möglich, wenn das Etikett es erlaubt. 30 oder 40 Grad reichen bei Handtüchern auf Dauer nicht.

Handtücher brauchen Platz, um sich in der Trommel zu bewegen. Füllen Sie die Maschine höchstens zu drei Vierteln und waschen Sie Handtücher getrennt von Kleidung mit Reißverschlüssen oder Haken.
Tipp: Neue Handtücher vor dem ersten Gebrauch einmal separat waschen. Das entfernt Rückstände aus der Produktion, und sie werden saugfähiger. Dunkle Farben können anfangs abfärben.
Meist lagen sie zu lange nass in der Wäschetonne oder in der Maschine. Waschen Sie sie noch einmal bei 60 Grad mit Pulverwaschmittel und hängen Sie sie sofort auf. Riecht frische Wäsche trotzdem, ist oft die Maschine selbst schuld – dann hilft es, die Waschmaschine zu reinigen.
Passend dazu: Daunenjacke waschen und Schuhe in der Waschmaschine waschen.
Haushaltshilfe in Graz: Hilfe bei Wäsche und Putzen finden →
Bei 60 Grad. Das ist hygienisch und schont die Fasern. Weiße, stark verschmutzte Handtücher dürfen laut Etikett oft auch bei 90 Grad gewaschen werden.
Meist durch Waschmittelreste, Kalk oder Trocknen auf der Heizung. Weniger Waschmittel, ein zusätzlicher Spülgang und das Trocknen im Trockner oder gut ausgeschüttelt auf der Leine helfen.
Duschtücher nach drei bis vier Anwendungen, Handtücher im Bad alle zwei bis drei Tage und Geschirrtücher in der Küche täglich.
Das Koch-/Buntwäscheprogramm bei 60 Grad. Weiße Handtücher dürfen laut Etikett oft auch bei 90 Grad gewaschen werden, bunte bei 40 bis 60 Grad.
Weniger Waschmittel dosieren, einen zusätzlichen Spülgang wählen und im Trockner oder gut ausgeschüttelt an der Luft trocknen. Ein Schuss Essig im Weichspülerfach löst Kalkreste.
Duschtücher nach drei bis vier Anwendungen, Handtücher im Bad alle zwei bis drei Tage und Geschirrtücher täglich. Gut trocknen lassen verlängert die Zeit bis zum Wechsel.
Meist lagen sie zu lange feucht in der Trommel oder die Waschmaschine selbst riecht. Sofort aufhängen, bei 60 Grad mit Pulverwaschmittel waschen und die Maschine regelmäßig reinigen.
Eingebrannte Fett- und Zuckerreste auf dem Backblech lassen sich mit Natron, einem Spülmaschinentab oder heißem Wasser über Nacht lösen. So wird das Blech wieder sauber, ohne die Beschichtung zu zerkratzen.
Rinnt das WC nach oder spült es nur noch schwach, ist oft Kalk im Spülkasten schuld. So entkalken Sie Aufputz- und Unterputz-Spülkästen mit Zitronensäure.
Kalkflecken, Seifenränder und Schlieren auf Glas: So reinigen Sie Badewanne und Duschwand richtig – je nach Material mit den passenden Mitteln.
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