MKMartina K.vor 2 Std.
Fenster putzen lassen vor Ostern – wer kann eine Firma empfehlen? 🪟
Fett und Eingebranntes im Ofen müssen nicht mit aggressivem Backofenspray behandelt werden. Mit Natron, Backpulver und etwas Geduld wird der Backofen wieder sauber.
Drei Esslöffel Natron mit Wasser zu einer Paste rühren, auf die verschmutzten Flächen (nicht auf die Heizstäbe) streichen und über Nacht wirken lassen. Am nächsten Tag abnehmen, Reste mit dem Schaber lösen und mit Essigwasser nachwischen.
Ein verschmutzter Backofen riecht beim Aufheizen, verbraucht mehr Energie und kann Speisen geschmacklich beeinträchtigen. Gerade vor einer Wohnungsübergabe gehört der saubere Ofen zur Endreinigung dazu. Die gute Nachricht: Mit einfachen Hausmitteln bekommen Sie die meisten Verschmutzungen weg.

Stellen Sie eine ofenfeste Schale mit Wasser und einem Schuss Zitronensaft in den Ofen und heizen Sie 30 Minuten auf 150 Grad. Der Dampf weicht Fett an. Danach den Ofen etwas abkühlen lassen und die Flächen auswischen.
Backbleche weichen Sie in heißem Wasser mit Spülmittel oder einer Natronlösung ein. Für eingebrannte Stellen hilft ein Gemisch aus Backpulver und etwas Wasser, das Sie einige Stunden einwirken lassen. Gitter passen oft in die Badewanne: In heißes Wasser mit einer Spülmaschinentablette legen und nach einigen Stunden abbürsten.
Viele Türen lassen sich aushängen und die Scheiben herausnehmen – ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich. So erreichen Sie auch den Schmutz zwischen den Scheiben. Die Glasflächen reinigen Sie mit Natronpaste und einem Ceranfeldschaber.
Tipp: Eine Pyrolyse-Funktion verbrennt Rückstände bei rund 500 Grad zu Asche. Sie verbraucht allerdings Strom – nutzen Sie sie nur, wenn der Ofen wirklich stark verschmutzt ist.
Wischen Sie Spritzer am besten gleich nach dem Abkühlen weg. Eine gründliche Reinigung ist je nach Nutzung alle zwei bis drei Monate sinnvoll. Für den Auszug oder einen Großputz übernehmen Reinigungsfirmen die Küche komplett.
Passend dazu: Ceranfeld reinigen, Dunstabzugshaube reinigen und Mikrowelle reinigen in 5 Minuten.
Auszug geplant? Firmen für Endreinigung in der Steiermark vergleichen →
Eine Paste aus Natron und Wasser über Nacht einwirken lassen, dann mit einem Ceranfeldschaber und feuchtem Tuch entfernen. Bei sehr altem Schmutz die Behandlung wiederholen.
Viele Backofensprays enthalten stark ätzende Laugen. Sie wirken schnell, erfordern aber Handschuhe, Schutzbrille und gute Lüftung. Hausmittel wie Natron brauchen länger, sind aber deutlich schonender.
Bei vielen Modellen lässt sich die Tür aushängen und die Innenscheibe herausziehen. Die Anleitung des Herstellers zeigt, wie. Danach die Scheiben mit Natronpaste und Glasreiniger säubern.
Nein, Essigwasser ist zum Nachwischen unbedenklich. Mischen Sie Essig aber nie mit chlorhaltigen Reinigern und achten Sie bei Emaille darauf, dass er nicht lange auf derselben Stelle einwirkt.
Groben Schmutz wischen Sie am besten nach jedem Gebrauch aus, solange der Ofen handwarm ist. Eine gründliche Reinigung mit Natron reicht je nach Nutzung alle ein bis drei Monate.
Bei der Pyrolyse heizt der Ofen auf rund 500 Grad auf und verbrennt Fett und Speisereste zu Asche, die Sie danach auswischen. Bleche und Roste nehmen Sie vorher heraus, wenn die Anleitung es nicht anders vorsieht.
Weichen Sie das Gitter über Nacht in der Badewanne oder einem großen Behälter in heißem Wasser mit Spülmittel oder einem aufgelösten Spülmaschinentab ein. Danach lassen sich die Reste mit einer Bürste abschrubben.
Eingebrannte Fett- und Zuckerreste auf dem Backblech lassen sich mit Natron, einem Spülmaschinentab oder heißem Wasser über Nacht lösen. So wird das Blech wieder sauber, ohne die Beschichtung zu zerkratzen.
Rinnt das WC nach oder spült es nur noch schwach, ist oft Kalk im Spülkasten schuld. So entkalken Sie Aufputz- und Unterputz-Spülkästen mit Zitronensäure.
Kalkflecken, Seifenränder und Schlieren auf Glas: So reinigen Sie Badewanne und Duschwand richtig – je nach Material mit den passenden Mitteln.
Ob Reinigungsfirma, Hausbetreuer oder erfahrene Haushaltshilfe: Teilen Sie Ihr Wissen aus der Praxis mit Leserinnen und Lesern in der Steiermark.
Kostenlos und ohne Werbung im Text. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.