MKMartina K.vor 2 Std.
Fenster putzen lassen vor Ostern – wer kann eine Firma empfehlen? 🪟
Niesen am Morgen, juckende Augen, verstopfte Nase? Oft stecken Hausstaubmilben dahinter. Mit diesen Maßnahmen halten Sie Bett, Matratze und Teppiche milbenarm.
Bettwäsche wöchentlich bei mindestens 60 Grad waschen, milbendichte Bezüge verwenden, Matratze regelmäßig absaugen und das Schlafzimmer kühl und trocken halten. Teppiche, Polster und Vorhänge regelmäßig reinigen und die Luftfeuchtigkeit senken.
Hausstaubmilben sind winzige Spinnentiere, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind. Sie leben in fast jeder Wohnung und ernähren sich von Hautschuppen. Nicht die Milben selbst, sondern ihr Kot löst bei vielen Menschen Allergien aus. Ganz loswerden kann man sie nicht – aber die Belastung lässt sich deutlich senken.
Milben lieben Wärme, Feuchtigkeit und Hautschuppen. Deshalb finden sie sich vor allem in Matratzen, Kopfkissen und Bettdecken, aber auch in Polstermöbeln, Teppichen, Vorhängen und Kuscheltieren.
Eine Hausstauballergie zeigt sich oft morgens: Niesen, laufende oder verstopfte Nase, juckende Augen, Husten. Bei Verdacht sollten Sie einen Allergietest beim Arzt machen lassen.

Saugen Sie mit einem Staubsauger mit HEPA-Filter, damit Allergene nicht wieder in die Luft geblasen werden. Glatte Böden feucht wischen statt fegen. Polstermöbel und Teppiche profitieren von einer professionellen Tiefenreinigung: Die Sprühextraktion entfernt Milbenkot und Schuppen deutlich gründlicher als normales Saugen. Vorhänge regelmäßig waschen – siehe unseren Ratgeber Vorhänge waschen.
Bei einer Luftfeuchtigkeit unter 50 Prozent vermehren sich Milben deutlich schlechter. Lüften Sie mehrmals täglich stoß, trocknen Sie keine Wäsche im Schlafzimmer und kontrollieren Sie die Feuchte mit einem Hygrometer.
Tipp: Kuscheltiere einmal im Monat für 24 Stunden in die Gefriertruhe legen und danach waschen – Kälte tötet Milben ab.
Passend dazu: Dyson Staubsauger reinigen.
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Typisch sind Beschwerden am Morgen: Niesen, laufende oder verstopfte Nase, tränende Augen und Husten, besonders nach dem Aufstehen. Gewissheit bringt ein Allergietest beim Arzt.
Beim Waschen ab etwa 60 Grad. Auch Kälte hilft: 24 Stunden im Gefrierfach töten Milben in Kissen oder Kuscheltieren ab.
Ja, die Sprühextraktion entfernt einen Großteil von Milben, Kot und Hautschuppen. Dauerhaft wirkt sie am besten in Kombination mit milbendichten Bezügen und regelmäßigem Waschen.
Bettwäsche wöchentlich bei 60 Grad waschen, milbendichte Bezüge verwenden, regelmäßig mit HEPA-Filter saugen und die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer niedrig halten. Teppiche und Polster reduzieren oder regelmäßig reinigen.
Neben den Maßnahmen im Haushalt sollten Sie die Allergie ärztlich abklären lassen; es gibt Medikamente und eine spezifische Immuntherapie. Milbendichte Matratzenbezüge sind meist der wirksamste erste Schritt.
Im Herbst, wenn die Heizung angeht: Die Milben sterben in der trockeneren Luft ab, ihr Kot zerfällt und verteilt sich im Staub. Viele Allergiker spüren das von Oktober bis Dezember.
Ja, Kuscheltiere und kleine Kissen können Sie für 24 bis 48 Stunden ins Gefrierfach legen und danach waschen. Das tötet die Milben, entfernt aber nicht die Allergene – deshalb danach waschen.
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