MKMartina K.vor 2 Std.
Fenster putzen lassen vor Ostern – wer kann eine Firma empfehlen? 🪟
Das Wasser läuft nur noch langsam ab oder es riecht aus dem Waschbecken? Mit diesen Methoden reinigen Sie den Abfluss selbst – ohne aggressive Chemie.
Vier Esslöffel Natron in den Abfluss geben, eine halbe Tasse Essig nachgießen, 15 bis 30 Minuten abgedeckt wirken lassen und heiß nachspülen. Hilft das nicht, Saugglocke, Siphon-Reinigung oder Rohrspirale verwenden — chemische Rohrreiniger möglichst meiden.
Ein verstopfter Abfluss kommt selten plötzlich. Meist läuft das Wasser über Wochen langsamer ab, bis gar nichts mehr geht. In der Küche sind Fett und Essensreste die Ursache, im Bad Haare, Seifenreste und Kalk. Wer früh handelt, kann den Abfluss fast immer selbst reinigen.
Bei leichten Fettablagerungen genügt oft ein Topf mit heißem, nicht kochendem Wasser und etwas Spülmittel. Langsam in den Abfluss gießen. Bei Kunststoffrohren kein kochendes Wasser verwenden.
Die Reaktion löst leichte Ablagerungen und neutralisiert Gerüche. Bei festen Verstopfungen reicht sie allerdings nicht.
Die Saugglocke (Pömpel) ist das wirksamste Werkzeug. Etwas Wasser im Becken stehen lassen, den Überlauf mit einem feuchten Tuch zudrücken und die Glocke mehrmals kräftig drücken und ziehen.

Stellen Sie einen Kübel unter das Waschbecken, schrauben Sie den Siphon von Hand ab und leeren Sie ihn aus. Haare und Schmutz entfernen, mit einer Flaschenbürste reinigen und wieder festschrauben. Danach mit Wasser prüfen, ob alles dicht ist.
Sitzt die Verstopfung tiefer im Rohr, hilft eine Rohrreinigungsspirale aus dem Baumarkt. Spirale langsam einführen, drehen und den Schmutz herausziehen.
Achtung: Chemische Rohrreiniger sind aggressiv, können Dichtungen und alte Rohre angreifen und sind gefährlich für Haut und Augen. Verwenden Sie sie nur im Notfall und niemals zusammen mit anderen Mitteln.
Hilft nichts davon oder sind mehrere Abflüsse gleichzeitig betroffen, liegt das Problem in der Hauptleitung – dann ist ein Installateur oder Kanaldienst gefragt.
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Am wirksamsten ist eine Saugglocke. Bei leichten Fettablagerungen helfen heißes Wasser mit Spülmittel oder Natron mit Essig. Sitzt die Verstopfung tiefer, schafft eine Rohrspirale Abhilfe.
Im Bad etwa alle zwei bis drei Monate, wenn sich Haare sammeln. In der Küche, sobald das Wasser langsamer abläuft oder Gerüche entstehen.
Wenn mehrere Abflüsse gleichzeitig betroffen sind, Wasser aus Bodenabläufen hochkommt oder alle Hausmittel versagen. Dann liegt die Verstopfung meist in der Haupt- oder Kanalleitung.
Zuerst mit der Saugglocke arbeiten, dann den Siphon abschrauben und reinigen. Hilft das nicht, kommt eine Rohrspirale zum Einsatz. Chemische Rohrreiniger sind die letzte Wahl, weil sie Rohre und Dichtungen angreifen können.
Meist sitzen Seifen- und Haarreste im Siphon. Reinigen Sie ihn und spülen Sie mit heißem Wasser nach. Riecht ein selten genutzter Abfluss, ist oft nur das Wasser im Geruchsverschluss verdunstet – einfach Wasser laufen lassen.
Nein, die Mischung schäumt nur auf und ist für Rohre unbedenklich. Sie hilft gegen leichte Ablagerungen, bei festen Verstopfungen aber selten. Mischen Sie Hausmittel nie mit chemischen Rohrreinigern.
Ein Haarsieb im Duschabfluss, kein Fett und keine Essensreste in die Spüle und einmal pro Woche heißes Wasser nachlaufen lassen. Den Siphon reinigen Sie am besten alle paar Monate.
Fett und Eingebranntes im Ofen müssen nicht mit aggressivem Backofenspray behandelt werden. Mit Natron, Backpulver und etwas Geduld wird der Backofen wieder sauber.
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